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Buddy-Ausbildung im Haus der Jugend

 

Am 18.07.2017 war es mal wieder soweit: Jugendsozialarbeiter Sascha Vetter bildete zusammen mit Jana Niederlöhner, die für die Gemeindliche Jugendarbeit der Stadt Nördlingen zuständig ist, die neuen Buddies aus der siebten Jahrgangsstufe aus.

 

Begrüßung

 

Bei herrlichem Sonnenschein machten sich die als neue Buddies ausgewählten Siebtklässler, begleitet von ihren „Kollegen“ aus der achten Jahrgangsstufe und Frau Thümer morgens auf den Weg zum Haus der Jugend.

Dort angekommen, begann die Ausbildung sogleich im idyllischen Garten mit einer Teamübung mit einem elastischen Tuch, in das sich die Gruppe bequem zurücklehnen, sich gegenseitigen Halt geben konnte und verschiedene Aufgaben erledigen musste, z.B. ein System entwickeln, mit dem Person für Person die Position wechseln konnte, ohne den Halt zu verlieren.

 

Teamband

 

Anschließend wurden zwei Gruppen gebildet: die neuen Buddies formulierten Erwartungen an ihr Amt an Herrn Vetter, die erfahrenen Buddies zeigten mit Frau Niederlöhner in Gruppen Dinge auf, die während der Betreuung der „Amici“ gut bzw. schlecht liefen. Hervorgehoben wurde hierbei die gute Teamarbeit der einzelnen Buddy-Gruppen.

 

Pavillon                Gruppenarbeit

 

Nach einer Pause, bei denen die Schüler u.a. auch Billiard spielten und einen kleinen Snack zu sich nahmen, ging es weiter mit „Placemat“, einer Kennenlernübung, die die Schüler zu Beginn des kommenden Schuljahres dann mit ihren Fünftklässlern durchführen werden. Auf einem vorgefertigten Blatt wurden Gemeinsamkeiten aufgeschrieben, die die Schüler ins Gespräch miteinander brachten.

Ein wichtiger Bestandteil der Ausbildung war das Besprechen des Handouts, bei dem sich die Schüler u.a. mit wichtigen Aufgaben der Buddies, Konfliktbewältigung und Körpersprache auseinandersetzten.

Ein weiterer Höhepunkt war der „Tower of power“: Aufgabe war es, gemeinsam den an Seilen befestigten Kran zu steuern und damit acht hölzerne Bauteile aufeinander zu setzen,  um so einen Turm zu bauen. Die Bauteile durften von den Akteuren mit keinem Körperteil berührt werden, die Seile mussten stets gespannt sein. Diese anspruchsvolle Aufgabe erledigte die Gruppe mit eigenem „Schlachtruf“, genauer Absprache und organisiertem bzw. gemeinsamen Handeln erstaunlich gut, obwohl ihr die Hitze arg zu schaffen machte.

 

Tower of Power 1               Tower of Power 2

 

Die Ausbildung endete mittags mit einer abschließenden Gesprächsrunde in der Gartenlaube, bei der sich die Schüler äußerten, warum sie Buddies werden bzw. mit diesem Amt weitermachen möchten.

Das Feedback über die Ausbildung, das für jeden Schüler genau eine angezündete Streichholzlänge dauerte, fiel durchweg positiv aus.

 

Ausbildungsgruppe

 

So können nun im kommenden Schuljahr insgesamt 16 bestens ausgebildete Buddies den neuen Fünftklässlern helfen, sich gut in ihre Schule einzuleben.


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